Band 
I. Theil
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i vFL Geeichten Frankreichs

tigsten Sachen von der Welt, nicht schwacheMuthmaßungen , sondern Sonnen-helleGründe erforderet werden. Uberhauptslauffen dergleichen Politische Streit?Fra-gen auf lasse Traunr hinaus : müssen dochmanchesmal)! grossen Fürsten zu einer Färbdienen.

Gleich nach 0->rolo xi. hat dessen SohnI^ucjovicus plus die Krassten des Reichs >rviderum zerstreuet, indem er solches seinenHinderen ausgetheilet, von denen der ersteI.otll-u-iu8 das Kayserthumb, Italien undLothringen: der zweyte ^ullovicns 6ermr-nicus das gesamte Königreich Teutschland:der dritte <-sroK,8 dslvus das Frankreichvor seinen Theil hatte.

g6. Der erstere starb bey Zeiten, samt sei-nen SohnKayserll.uäov. Il./E. 875- Nunsolte die Würde und die Land, der Gewomheit nach, an die zweyte oder Teutsche Linifallen: da wüste aber die jüngste oder Fran,yöstsche Lini oder Laroluz L3IVU8 König inFranckreich die Erbschafft an sich zu ziehen;deme sein Sohnll.rulovicus Lzlbus folgte;nach dessen Tod ^n. 879. endlich (Zaroiur<Dmllu8 aus der Teutschen Lini, deslmäo-vici OermLnici dritter Sohn, Italien unddas Kayserthum,ja gar die ^>errschafft überFranckreich behauptet. Sihe ^n> verl. ttl-Lior. f. z8z. Z89. als Paris von den Nor-mannern belagert war, gieng er dahin mit

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