IOY4 Geschichten Frankreichs
leicht gern gesehen haben, wann L.u6ov'iMzu Haus immer selbst etwas zu thun hätte:als er aber die Treulosigkeit des Grassensso weit gehen sahe, ruckte er mit HeeresKrafft von Z2. Legionen auf ttuZonem loß.Dieserware anfänglich sehr aufgeblasen, in-dem er dem K'ayser sagen ließe, er solle, solieb ihm sein Leben wäre, wtder nach Hauskehren: dann er habe mehr Rüstzeug alsOt-to jemahls gesehen habe, und getraue er sichdrey Pfeil der Sachsen in einem Trunck hin-ab zu schlicken, so wenig forchte er sich vorDen Sachsen. Nichts destoweniger zwangeihn Otto, den König loß-allesabgenommen-wider heraus-undseinemHerren von neuensich zu untergeben, 949.
Endlich fand l-,uäovicus seinen Todt, alser einem Wolff nachjagend mit dem Pferdstürtzte, woraufder Aussatz folgte, und ihn945. den i s. OÄob. zu Rheims von derWelt nähme.
so. Hieraufwürd dessen vierzehen jährnger Sohn I-Otkarius König, welcher bey sei-nerCrönung/UmdesGraffenttuZynisLreuesiä) zu verbinden, ihme das HertzogthuniBurgund, und dessen Sohn ttugoni cnxeto das Hertzogthum ^auitanienzu Lehengab, und hiemit sich sechsten die Schwung-federn ausrupfte, seinen Feinden solche ein-setzend. Der erstere zwar starb, ehe er semVorhaben hinausführen kunte: verändere