H2L Geschichten Franckktich-
Schlag getroffen verblieche, ohne rnämili,liche Erben.
79. Was er mitdemPabstJuliozu thungehabt, muß hier nichrverschwiegen werden.Nach der Schlacht bey QirziciL -509 suchteJulius denen Framosen das weitere um sichgreiffen in Welschland zu verwehren. Wel-ches I.u6ovicum so hefftig verdrösse, daß er1512. zu l'uron ein Concilium derBischoffcnfeines Reichs , und Jahrs darauf das be-russene.LonciiiumPlenum versammlenlies-fe, welches aber bald nach Meyland verlegtrvmde, nachgehends aufi'urm, endlich garauf wobey es doch allezeit den Nah-men Loncilium 1'iümum behalten. Xn. Is 12.befahl der König feinem General diePabstliche Armee zu schlagen, und Romzuplündern, in welcher Hoffnung er auch eisMüntz prägen liesse mit derAufschrifft: l'er-«lam ösb^Ionem. Xo» /atri e,v ^»crc/r ^>ie-fagt Lrierius. Das Concilium Mvstt
Pabst Julium durch ein verfastesUrtheilvomPabstthum absetzen. Worauf der Pabstden Bann wider den König ergehen ließ.Undwiechenunjedcrmanvon diesem aö, undgienge von den grossen Vorhaben keines hin-aus. Nach Juli, Todt, wardermitPabfl1 .eonL x. versöhnet, des Banns im allge-meinen Lateranifchen OncUioän. Is. er^lediger, und schwur dem Pifanischen Eon-Liilögantzlichab.
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