r i z6 dt. 278. Geschichten von
Hugonotten hatten sich in diesen Krieg andie Königin Elisabeth aus Engelland ge-hengt/Undihrl^Lvre äe 6rzce eingeräumet:anderseits an die Teutsche ProtestantischeFürsten, welche ihnen vil Lolcks zuschick-ten.
roo. ^n. 1564. wurde der Anfang desBürgerlichen Jahrs auf Königlichen Be-fehl, wie in anderen Länderen Europä, alsoauch in Franckreich auf den ersten Iennergesetzt, da er bishero an Ostern wäre.
roi. 1567. ergreiffen die Hugonottenvon neuen die Waffen, erobern Orleans,belagernden König in Paris, ziehen aber inder Schlacht bey S.ven^s den kürtzern, wie-wohl in diesen Treffen xionrmoi'znc^von Robert Stuart einenSchotten erstochenworden. Darauf bemächtigten sich dieHugonotten der Stadt und Havens ko-c^kcile, welcher ihnen hittfür bis auf die letztzur sicheren Vestung des Aufruhrs gedient.
rar. 1568. ward Fried gemacht, und
wider gebrochen: welches zu Hinteren zwarderKönigdenHugonottenFreyheitanbotte,doch daß sie nicht zu den öffentlichen Aemb-tern sotten gelassen werden; so aber nichtangenommen wurde.Im folgenden Jahr ge-schahe das harte Treffen bey ^rnac amFluß, am r Z. Mertzen in welchen Luäov.Eonäe erschlagen ward, und käme an seine 1Stell, sein Sohn kienric. Longe und kien- l
ricui