Band 
I. Theil
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H4D dl. 278. Geschichrmvsn

Nichtwissen; weil die Welt dazumahl gantzirr gemacht worden. Das Luilische Hauswolte diese That gern von sich schieben , undtage also swie Klererznus sagt) dem Königan, daß er erklären solte,es sey alles auffeinen Befehl geschehen: bald kamen wiederKöniglich Erklärungen heraus, welch edemewidersprachen, bald wurden die erste bestät-tiget,und mit einen Wort so verfahren/daßman sehen kunnt ,der K önig ein junger nochminderjähriger Herr seye seiner nicht mäch>tig gewesen. Die meiste Schuld war dan-noch auf den Luise, und die KöniglicheMutter gelegt

107. In diesem Geträng ist auch ?etmsKzmus umkommen, dessen Leib durch dieGassen geschleppet, und in die Seyne ver-sencket worden. Von ihme wollen wir nurzum Furwitz dieses anmercken , Daß er inseiner ersten Oispulation.soerimNavarrßschen LolleZio zu Paris ausgehalten, die-sen eintzigen Satz zu behaupten gesucht, daßalles was ^riliotelcg sagte , falsch wäre,woraufer, wie billig verfolgt wurde. Aberein Zeug und Gelegenheit, wegen welcherihn die Sorbonisten verfolgten, ist lächer-lich ; l<zmu8 spräche imLatein aus, wie ge-wöhnlich guiäguici guicungue Lcc. DadieSorbonisten einen Befehl ergehen liessenKigkici, lLKunKe zu sagen. Übrigens hater sein Lebtag auf keinen Feder-Beth, son-dern nur auf Stroh geschlaffen. r 08.