Frankreich //e»n'cr» Durbon r 149
mkl gar keinen erkennen wollen, haben dieBischöff irr Franckrerch auch einen StreichihrerI-ioeit<m8LccleliL QallicäNT sehen las-sen: indem sie suchten einen Patriarchen zu-erwählen, um nicht dem Rom. Pabft gehor-chen zu dörffen. Sie wurden auch davonnicht abgestanden seyn, wo nit der Cardinalvon Burbon,den siehiezu erwählet hatten,mifs hefftigste diesem Beginnen wiederstre-ler härte.
120. ^n. 159z. wurde zu Pariß eineReichs-Versammlunq wegen des Cron-Ge-! schäffts gehalten, und ein keuscher, CasparvonSchomberg Königlicher Feld-Marschalll zum Unterhändler gebraucht, der auch die! Sach glücklich hinaus gebracht, Die Stand! erklärten, daß ttenttco rrichts zur Cron ab-! Zienge als die Catholische Religion. Die-! ser that an seine HugonotifchePrädicantendie Frag, ob er im Catholischen Glaubenkunte die ewige Seeligkeit erlangen? Siesagten, Ja, und er erwiederte: so wird esdann besser seyn, daß ich als ein König inFranckreich in Himmel eintrette. Bekann-te sich hernach öffentlich zur CatholischenReligion, wurde vom Pabst des Bannslvß gezehlet, und also auf den Königlichen' Thron vest gesctzet ^n. 159z.
irr. Es wäre jedannoch das Spiel hie-durch noch nicht am End: sondern gleichwiedas VLwüjche Hauff einen blutigenAusgang
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