1 176 bl. 278. Geschichten von
XIII. Er wurde Cardinal 164, .und nach Ab-sterben des Kicdelieu Premier - Minister.Er war sonst kein Verächter des Reich-thums , sondern hat die HertzogthmnerXiz^ermL und dieverx an seine Famili ge-bracht, und viertzig Million Fr. Pfund hin-terlassen, so für einen Mann jchon genug ist.Doch hat er es in einen Testament meist demKönig vermacht. Vile Stunden vor seinenEnd hat er noch mitdem König in geheimerUnterredung zugebracht, ihme den wahrenZustand seines Reichs entdecket, zu dessenRegierung allen Unterricht und sonderlichdiesen gegeben, daß wann er wolte Ruheund Gehorsam haben, er sich keinem Günst-ling anvertrauen, sondern selbst regieren sol-te. Jedoch schlüge er ihm den )ozn. ö->pt.clolberr zum Lämmer-Präsidenten vor. Erhat das Ooliegium der vier Nationen ge-stifft für die Jugend nur aus denen Lände-reyen, welche durch den Pyrenäischen Friedseynd erhalten worden, dlani sagt, er habedem Pabst 2000OO. 8 cu 6 i zu Führung desLürcken-Kriegs im Testament Übermacht-> 4?. Da wäre nun der König in der Thatein König : drey Staats- Lscrerzrij warenbestellt um die Sachen vorzutragen, in Ord-nung zu bringen, und auszufertigen, nie-mand aber hatte etwas zu befehlen als derKönig. Die Printzen vom Geblüt,das Par-lament, und alles durffte sich nicht rühren,
weil