1222 N. 278. Geschichten von
ruffen,hatmit der Sprach weiter nicht her-aus wollen, nurdiese Wort gemeldetvure: keliciter. Ein anderer yatanfdasJahr seines Tods diese nachdrückliche Zeit-Wottgestellt: Oiv vio, mv L.VXI,I)IVVlxl.ivl.
157. ^.uäovicus XV. des Grossen Enckelgeboren 1710. 15. l-vdr. hatte zum Reichs-Regenten denHertzogddilippvon OrleansDes i-uäov. xiv. Brudern, und bcynebeiiseine Schulden-Last von zwey tausend Mil-lion Pfund, so ihme der Groß - Vatter hin-terlassen. I)uc ckOrleans Ke§enr gibt ilN^nzFrLmmLteoderBuchstabs-WechfelL'eli!'ü'Oc ret>äu, das izt dle güldene Zeit,man erlebte aber inetlich Jahren einen sol-chen Abgang an Silber und Gold, daß imgantzen Reich alles nur um pappierene Zettulgekauffet und verkauffet wurde. Dahersagte man, es seyen über die vier von denPoeten beschriebene Alter oder Zeiten derWelt, das ist, über die güldene, silberne,ertzine,und eisene, noch die fünffte zusetzen,riemlich die Pappierne Zcl Zeculumraceum. Der Ritter Johann I.3VV8 einHugonot und Schottländer von Edenburggebürtig, gäbe dem Regenten 17 6. einGeneral L-mc an, das ist, eine Rent-Kam-mer, in welche jedermann sein Geld einlegenkunte, um im Fall der Noth sich dessen widerzu bedienen, oder auf andere überschreiben zu