Band 
I. Theil
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i»l 6 bt. 279. Von den Sitten und

nommen wurden Sihe Kuxili» IIII. Theil jLol. 5>rc. item 5 ol. 19. und r r. rc. !

6- Zu grossen wichtigen Erfindungenistihr !flüchtiger Geist nicht der allergeschicktiste;wie sie auch wenig Dergleichen auszuweisenhaben: mbemsiezu kangmNachsinnenVilzuwenig Gedult, und ihreEinbildungs-Krafftweicherist, als daß sie liesse Eintruckungenin die Länge behalten solte. Entgegen aberseynd sie des Fürwitzes halber äusserist ge-schickt zu tausenderleyVersuchenundErfah-rungen; und nrachen an einen Ding so vilAenderung, Zusatz, Abschnitt, und mehrer-lei) Hockus Pocküs, bis chnen par kzrsräund ohngesehr etwas gerathet, auf welchesein anderer mit vilen nachgrüble» nicht kom-men wurde. Daher seynd sie in aller Weltdie Meister,die von anderen schlecht hin er-fundene Sachen weit zu verbesseren, und zubequemeren Gebrauch zuzurichten. Sonder-lich thut es ihnen nicht leichtlich jemandgleich in denen Hand - Künsten und Leibs-

Ubungen: das Geweb von Seiden, Silber

und Gold, und was von Kleinodien verfem ^tiget wird, was gedrähet, gestochen, getrie- ,ben,gehämmeret, gefeilet, und auf was um jmer für Art gckünstlet wird, gerathet ihnen ?meistens überaus wohl. Sie seynd Fech- ,ter, Springer, Tantzer, Ringer, Ingenier, 1Comödianten rc. im höchsten Grad. D.re j

Artzney-Kunst,was das innerliche betrifft,rst -

eben l