Band 
I. Theil
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Paris

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14 Die Häuser scheinen hier mehr von! Pküolopkis als ^rchtteöliL gebauet zu seyn.

^ Von aussen haben sie kein sonderliches An-sehen/ inwendig aber sind sie wohl ausgepu-i tzet Das beste darinnen feynd die Lapeze-rryen/welche die Wand bedecken müssen:dann in Franckreich nicht der Brauch ist/dieZimmer mit Schnitz - Lerck auszuzicren.Pmis kan man recht ein grosses WirtHs-Haus nennen: dann es ist alles voll Wirths-häuser/ darinnen nieaefeyret wird. ManMet hier eine unglaubliche Menge Kram-Läden/wo lauter unnöthige Sachen zu Kauffstehen. Man schliesse daraus / wie vil derenseyn müssen/wo die nothwendige verkauffet

> werden. Alles nothwendige ist im Über-

> stußzu haben, l'bemiüocieswurdeanallenGassen zu Paris die drey Städte finden,welche ihm der König von Persien zu demEnde verehret/daß er aus der einen Speist,aus den anderen beeden Lranck und Klei-dung haben solle.

»s. So es auch nicht regnet, muß mandoch hier im Kvth wandern : indem aller1 Unflath aufdieGassengeschüttetwU'd/wann! sie gleich die Obrigkeit noch so emösig saube-ren lasset. Vor diesem trugen dre Leuth,wann sie über die Gassen gehen wollen,Stieflen. Daher ein Spanier/ als ereö zumerstenmahl beobachtet / fragte : ob dannAantz Parts ausser Post verreisen wolle.

16. Euren rechten Frantzosen kan man aus

Ziii vier