1258 1^.281 Franckl-eichs-Städt.
sammenkunfft Kayser Laroli V. und Königkrzncilcü. bekannt. 8ette hat einen Haven?ort 8.llloul3 mit Nahmen. krontiZngnwird von denen, so ein leckerhafftes MaßWein lieben, offt genennt.
84. Hier muß man suchen das 6ebennischoder 8evennische Gebürg,^o«^6eWWem»,.
Ein Aufenthalt derer Hugonokten, weichenoch darauf mnbwimmlen, wiewohl imver-rborgenen. Man nennt sie Lamil3rä8,weilsie arm, und fast nichts als ein Lbemile,oder Hembd am Leib haben. Vjviers,^-varrrrm , lourrion, UNd l-e'pu^seyNd die bee ^sie Städt darin». Eserstrecktsichdochbey^«.Meilen in die Lange.
8s. pro vincig, wie dieses und das veipki- ^ ^n-rr vomRöm-Reich abgeschnitten worden, ^ iist anderstwo, und in der d7nivers. ttiüor.
Kl. 151, gesagt worden. Das obere oderNördliche theil ist rauch; das untere aber am 1
Meer einem Paradeiß gleich. Die Leuth, 1und die Sprach wollen den andern Frantzo-- <sen nicht gefallen. . j
86. 6rier, , wer aus SerHistori t
V0M Arelarensijcden Reich weiß, kan sich rleicht r ie Rechnung machen, daß an dieser tStadt allein dem Röm. Reich viel entgam Lgen ist. Sie ist aber jetzo, obschon ein Ertz- sBischoff hier, nicht mehr die Haupt^Stadt.
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