Band 
I. Theil
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gleichsam über dem Kopsgeschwebet. AmEnd habe er ein anderes eisenes Thor ange-troffen, solches aber nicht öffnen können.Aufdieses gienge die Obrigkeit zu Rath, wieman doch aus End gelangen möchte? Aberniemand wolle sich brauchen lassen,daß er dieletzte Thür zu der Höll der Verdammten,wre man vermuthete, mit Gewalt aufspren-gen solte: da sie einen jeden überall selbstessen stehct.Die witzigere doch hielten es nurfür die Behaltnus eines verborgenen Scha-tzes : dahero vergliche man sich mit denenMaurern der Stadt, daß man ihnen beyEntdeckung desselben den fünff und zwan-tzigsten Theil davon wolle zukommen lassen.Nun dachte niemand mehr an die Höll; dieThür würd also fort gestrenger, und besun-! den, daß man im hinausgehen Zu diesen letz-! ten Thörin der Stadt seye.Gchct

also dieser Unter-irdische Gang unter derl^one durch von 'larzlcon bis Seattcaüe:i dahero auch das Getöß in der Mitte am! gräßlichsten, weil der Fluß dort darüber^ Hinlausset. Die Maurer aber zu largscoai pflegen zu sagen, daß sie mit Recht über den! fünff und zwantztgsten Theil der StadtLeau^ire Herren seyen.

92. ^VIANON, ^ve»ro die Haupt- Stadtder Grafschafft Venziiln gehöretdemPäbst-lichen Stuhl, ist groß, schön, vcst und imXlV.Lsculc» ein Sitz von sechs Päbsten

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