rr66 281. Franekrekl-s StLdr
Man hat sonst angemercket, daß hier dieMänner Frantzösisch, die Weiber Spanisch !
sich kleiden.
Lothringen.
I0Z. Die Frantzosen sagen t.orr 3 in,vondes-fen Ursprung und Schicksal ist oben in denGeschichten Franckreichs: in der TeutschenGeschicht parr.il. dium. 8 .Lol. 6 y.und inderVnivers. Historie, tol. 428. rc. äenugsamerUnterricht gegeben worden. Der jüngsteBurbonische Krieg hat Gelegenheit geben, >daß dieses gantze Land, gegen IvlcLng, an !die Cron Franckreich ^n. 17^7. abgetrettenworden. Welches ob es von einer Dauerseyn werde, die Zeit geben wird. Übrigens ,ist es ein gutes Land , mitGetreid,Wcm,Viehe, Fischen, Saltz, und Bergwerckenversehen. Gegen Deutschland hat es eineVor-Maur an den Vogel-Berg,oder Voze- s
to. Das Volck ist munter, Kriegerisch und ;getreu, auch von guten Verstand.
104. ist die Hau^ttNnd s
Restdentz-Stadt derHertzogen,istfchönUndgut: die schöne Vesturms - Wercker,aber iseynd weg gerissen. Sie ist denckwürdig
wegen derNiederlagundEndLaroii/tuciacis
letzten Hertzogs in Burgund l 477.b.u ne-vilie hat eine berühmte Ritter-Schul. Vau-«Zemonr führt den Titl einer Grafschafft. ^diomen/ eine Stadt und Marggraffschaffr,
Lehen >