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282. Zustand der
4. Von dem ^sure kegaiiL und. anderendergleichen hab ich schon oben in den Ge-schichten Franckreichs Meldung gethan.Wetter ist zu wissen , daß der Konig inFranckreich den Titl führet Kex LKrilHänir-iimus, der AUerchcistlichste Röntg : undwird gehalten für den ?rimogenituw stimmLccleÜT oder Erstgebornen Sohn der Rir-<he, weil aus allen Königen,die RömischeKayser ausgenommen, Ooäoveus der er-ste gewesen, joden Taust angenommen, undauf seine Nachkömmling fortgepflanzt.Dann «von den Britannisch-Gothisch-Bur-gundischen rc. laßt sich änderst reden.
5. Derer Bistthumer in Franckreich seyndros. der Ertz-Bistthümer r8- nemlich
^rlcs, ^ucb, Letzn^on, Louräeaux,Lourzes, d)Lmbrz^,Lmdrun,^ion,I^Lrbon-rie,?LN8,K.keiM8, Idouen, 8cn8,1'ouIcuste,
l'ours.vienne: welche alle mit einander le-diglich der König vergibt, wiewohl die Be-stätigung von Rom geholet wird. Manmuß weiter bekennen,daß keine Kirchen- Ge-schichtvollkommner eingericht als die Fran-zösische.
6. Die hohe Schulen in Franckreich,wor-auf aber nicht überall die lAeotoZia gelehrtwird, seynd folgende: ^ix. ^nzer, ^rler,
^viZnon, Lcl'»n^on, Lourcieaux, Lourzes,Laen» dsstor8, I)cr!e, vovz^, klecke, 6re-noble, U-onraudän, r^ontpeilier, k4EL8.
Orw-