1276 7.8Z. Von den äufferlichen
stungen, Niüre perpemo: in Aufrechthal-tuna der Künsten, ^gnu 5 zLt»ren, Handels,und Schiffahrten, ohne welche Franckreichin den äussersten Geld-Mangel verfallen !müste.
2. Die ällsserliche Absichten überhauptmögen seyn. i. Seine Gräntzen vereiniget,und wohl verwahret zu halten. 2. SeinenFeinden etwas in die ferne zuthun zu geben,damit sie von Frankreichs Gräntzen wegbleiben. Z. E. dem Haus -Oesterreich mit Po-len, Türcken, oder in Deutschland selbst et-Mas zu thun zu machen, z. Bey auswärti-gen fleiffige geheime Verständnuß unterhal-ten, und dazu sich kein Geld in die Händbrennen lassen. 4. Einen Theil von anderenReichen und Herrschafften allezeit aufseinerSeite zu haben, und zu dem Ende grosseGeld- Wechsel darauf fpendiren oder auch ,jährliche kenliones. Z. E. in Schweitz,Schweden, Teutschland rc. 5- Zwischen strit- 1
tigen Partheyen sich zum Mittler machen,um dabey seines Vortheils wahrzunehmen,und Gelegenheitzu bekommen, daß man sichhernach öffters darein mengen könne. 6 . Diefcembde Bündnussen zu zertrennen, und ei-nem Theil gute Bedingnussen antragen, da-mit er von dem andern abgezogen werde-Undwas dergleichen mehr seynd. Worunterdoch die wichtigiste ist, die vorhabende um-veriai-Monarchie.
. z.Ei- I
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