Band 
I. Theil
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28z.VonaUechand Absicht. Fr. 1287

etliche Cron, und der Römisch-TeutscheScepter an Franckreich überreichet werde.

8. Zum Beschluß will ich noch einige An-nrerckungen aus des Herren FranckenbergsEuropäischen Herold anfügen. Man mußaber dabey wissen/ daß dieser ^mor sonstsschkechte Gewogenheit vordre Cron zeiget,und bisweilen sehr anzüglich davon spricht.Er sagt von denen Maximen Frankreichsfolgendes. Die erste ist die Erhaltung derLommercien. Daher es in dem vor demNimwegischen Frieden hergehenden Kriegein grosser Staats-Fehler war, daß der Kö-mg die Einführung der Waaren abschaffte,und dadurch die Weine und Galanterien,welche in seiner Feinde Ländern gleichfallsverbotten wurden, verhinderte: von wel-chen auch nur aus Engelland allein über25. Millionen einließen, ohne was die Kauff-keuth dabey gewannen.- dahingegen die En-gelländische'Waaren etwa 4. oder 5. Milli-on kosteten: inmassen dann über diesen be-gangenen Fehler etliche Provintzen au früh-risch wurden, (r. Weil Franckreich keineVergwerck hat, so- müssen die Frucht undManufakturen diesen Abgang ersetzen, wel-ches sie auch, nachdem sich vile auswärtigeNationen durch die Französischen Kleider-Trachten vernarren, reichlicher thun, als ?o-roü. Dainr biezu bedarffman weder Berg-Leu th, noch Schiffzur Überfahrt und Con-Mmmm 4 voy