l§. 28 Z. Von allerhand Rbsichc.Fr. 1289
in der Pfälhischen Keformarions-Beträng-nuß an Franckreich zu wenden, und die 6-r-rantie desFriedens zu suchen, so gern es auchXlr. äe ebamois zu Regenspurg befördertgesehen hatte. (5. Trachtet es die Frantzö-fische Printzessinen an frembde gekrörrteHäupter und Fürsten zuverheyrathen unddamit die selbe an ihr Interesse zu verbinden.Bis hieher Franckenberg. Es stecket aberhinter diesen Heyrathen ein noch grössererVortheil. Dann weil die Cron Franckreichdas vorgebende I^ex 8Liicz will gehalten wis-sen, so kau es durch Erbscha fft nichts verlieh-ren. Hingegen kommt eine ausländischePrintzcssrn in ein Frantzösisches Ehe - Beth,so will man alle derselbe» Gütter, von waSfür Beschaffenheit sie seyen, als erblich ein-ziehen: wie davon die Exempel von der Spa-nischen Maria Teresa, von demvevoiunnnr-Recht, von der lvlLääme l)' Orle-iNS, vonNeapel, Mayland, vl-rntuaLec. überstüffigzeugen. (6. Letztlich, was jene Machten an-belanget, welche von Franckreich sogenannte8uKtici>en-Gelder ziehen, so erzehlt der ^.u-tor eine Rede des Schwedischen GeneralsQxenftiern, welcherzu sagen pflegte: es hättedas Frantzösische Geld die Art der Adlers-Fedcrn, und fresse das wohl erworbne mithinweg. Die drey Millionen, so fein Herr,der Konig in Schweden, aus Franckreich ge-zogen, wären der Cron Schweden auf 50.
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