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I. Theil
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^296 n. 284. DerTron Franckrerch

dazu gezwungen worden/und also nicht güt-tig. Hierauf ist leicht die Antwort zn erthei-len. f^uoä guisgue juri8 in slium lisruit,eoclem jple Utittur ist eine Regel / welchegantz nichts anders sägt, als was die Na-tur und unser Hcyland selbst gesagt. Hgoä-

cunguc vulrig ur facignt vob>8 Lcc. ()uoäribi non vis üeri gitcrj ne teceris. StyNd

die obgedachte Verzichten aus gemeldtenUrsachen ungültig, 6 so werden auch dieWestphalische / Nymwegische/Rißwickische,Badisch und Äbiennerische Friedcn-Schlüßungültig seyn; weil sie auch aus Noth ein-gegangen worden rc. (z. Endlich werdendie erstere Teutsche Kayser für Bastarden,oder unehlige Camimische Printzen ange-geben rc. Antwort: erstlich ist es noch nichtausgemacht. Zum anderen wann die Nach-kommenschafft der Bastarden kein Recht zurCron erwerben kan, so seynd auch die jetzi-ge keine rechtmäßige König in Franckreich,weil ste ihr Geschlecht von Bastarden her-ziehen , wie den 6ene»logi8 bekannt.

4. Daß aber dieser Ausspruch nicht nur indem Gehirn der Buch-Schreiber geborenworden, sondern L.uäovic. xiV. selbenwürcklichgeheget, hat er sechsten, i68o.de-nen Ständen des Rom. Reichs zuerkennengeben, indem er versprochen, von diesen An-sprüchen abzustehen, wann man seinenDau-phin zum Römischen König erwählen wur-