Band 
IV. Theil
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derfrewbden Sprachen 7-

Mf ere, e/e, o»e, or-e, ändern das ejn

a, Marcöie/e, MLrckef^,Ä^»o?e ügnors L^c.

Auf to'^e haben tt-rce. /M^er-Ltore imxerL-

trice.

sie hatreinL, OrteLäucbeÜ3,?re»cr^e pren-cipeilz, t?o»te conretlr, LM0«e bzroneÜL,§ervrtor'e fervitora Lcc.

4. Der ^cce»t ist meistens auf der vor-letzten Sylben, die gar Lateinische Wortaber führen auch Lateinischen ^cce»t.

Z.) Der Spanischen Wörter Un-

terscheidung.

1. Die Spanischen Wort kommen mit

dem Welschen zimlich übereins, doch ha-ben sie nicht soviel e, sondern mehr ch item,viel -v, ), Ausgäng auf «»,

«li, rr EZ^c.

2. Der Mmerrtt wirdvom

/an also gemacht: Zu a, e, r, 0, «, wltdgesetzt ein r. Z. E. ^ito, altos: »e^o, NLA-rvr: ?L^r'e, ?Ät!re8.

Die ausgehen auf einen Onlon-mten,item auf ^ legen im noch die Sylbe^ dazu. Z. E. 0'«^, cillä^ciss:cspitsnes: /ie),, re^es: eruces.

3. Das 0 e »»5 ^cx)»r»r»«m wird aus dem

folgender Gestalt gemacht: Das0 verändert in rr. SKens, buens :trräe/co , lu-äeics: ^voco, pvcsi

Die