Band 
IV. Theil
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t«4 Theil einer Armee.

machen: Und solche Pferd heissen die ke-montz-Pferd.

^.Dragoner, seynd Soldaten zu Pferd,müssen aber, wo es nöthig, absitzen, und zuFuß dienen. Sie seynd gemeiniglich die Er-sten daran. Man rechnet sie zu der Infante-rie.

6. Granadler seynd zu Fuß oder zuPferd,(äcLwai) Bey jedem Regimeytzu Fuß istgewöhnlich eine Compagnie Granadier:Dieruckenin der^rraquLvoran,und werffenihre Granaten unter den Feind, gebrauchensich hernach der Flinten, rc.

7^6«,-^er-seynd ^Reuter , die Bcckel-Hauben und eiserne Brüst tragen. BeymKayser,was Reuterey ist , seynd lauterCurassier. Vor Alters war Roß undManngantz geharnischt, und nennte man sie Reisi-ge Knecht.

8- 6e«§ -i'/rr-Me- in Frankreich, seynd einVolck, meistens Edelleuth, so zu Fuß undPferd dienen, und seynd ihre besten Solda-ten. Andere Oensä'^rme^ seynd rooe Edel-leuth, so die Königliche Leib« Wacht verse-hen.

y. Neu-geworbene Völcker heissen Re-crouten, Recroutiren, die Armee mit Re-crouten wieder ergäntzen.

ro./»/Ä-rterre der Ungarischen dtstion heisstHeyducken, oder Tolpatschen: DieReme-rey Husaren, oder in der Rebellion Corruz-M. I^um.