Waffen am Leib. i rz
ein gezogenes Feuer-Rohr,der-gleichen die Reuterey noch führet.
Dopprlbaggen seynd grosse Mufqueten,so mitder Hand nicht regieret, sondern aufGabeln gesteckt müssen werden. Manbrauchts noch bißweilen in Belagerungengegen den Feind hinaus.
pistol kleine Faust-Röhr,welche die Reu-ter und Granadier führen. In Zeug - Häu-sern findetmanvon Alters her so grosse, daßman ein Hüner-Ey füglich einladen kan.
parnjan oder Hk-Ueparrs ein Spies, mitsechs bis sieben Schuhe-langen Schasstoder Stiel. Oben hat er ein spitziges Ei-sen, auf der Seite, ein breites, rundes,
. gewölbtes Messer. Es pflegens an Höfen. die Trabanten zu tragen
Picke oder Pique ein Spies, 14. Schu-. he lang, oben mit einem etwas rundlecht-i zugespitzten Eisen. Eine halbe Pique hat. einen Schafft nur 6. ober 7. Schuhe lang.
6»/! oder Messer seynd grosse eiserne. Klingen, wie Messer gestaltet, auf einems Hellebarten-Schasst. Es tragens die Hart-schier des Kaysers.
. LafkEtte ein breiter Dolch, den man aufdie Flinten vornen anstecken kan, und al-so mit einem Gewehr Wessen und stechen.
, Streit-Äolbe, ist fast wie einScepter gemacht,vornen mit einem schweb-ten , eckigt-oder gespitzten Knopff.
^.TheU /M. H Srurm-