Band 
IV. Theil
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^.6z. rzi

oder auf den Feind zu spihlen. Wann einesolche Höhe auf dem selbst gemachtist, so hersts ist ein

Graben in die Erd, mit einer Brust-Weheerhöhet, oben mit Brettern und Erde über-deckt, an der Seiten mir Schuß-Schartenverfthen. Man machts in die truckne Grä-ben, oder auf die Waffen-Plätz, damitdie Soldaten sicher darinn liegen , und oxs-riren können.

(d^um. 6z.)

Vom?L0Ü1»

Das?ro6! dienet, daß man fehett könne?wie hoch und dick der Wall , wie breit dieGäng, wie breit der Graben, rc. Siehtdas i. Kupffer, welches kürtzlich erklärenwill.

a Z s / s s L 5 ist der Wall ödet Kem-

a ö ö ist die Dicke des

öea die Höhe des

a c die Breite des obern Wall-Gangs/woraufman Stuck und anderes führenkan.

c e die Banck, oder eine Höhe vonErden, worauf die Soldaten stehen kön-nen.

c e die Höhe der Brust-Wehr.

a / a Abdachung der Brust - Wehr,tz-der Abhängigkeit derselben.

2- 'ä^