geschriebenen Buchstaben. 467
unserer Zeiten / , aus der
Benediktiner - , in
Franckreich geschrieben hat.
^Ipbzbet dZum. III.
Die Runische Buchstaben , welcher sichdieDanen, Cimbrer, .Gotth-m, Schwe-den rc. !chon lang vor Christi Geburt, janoch vor Erbauung Rom, sollen bedienthaben , wie oia«- , Ertzbischoff zuApsal, schreibt, aus dem es auch meistens,und aus anderen ^oE§e»ren, genommen.
/llplläbet l V.
Das war in Gallien gebräuchlich, nachdem die Francken hinein kommen seynd, et-wan 500 Jahr nach Christi Geburt, ist ausdem Roman- Galt-und Fränck? ch zusarn--men geflickt. Genommen aus
lelum V.
Das sind die grosse oder Versal-Buchsta-ben, deren Francken im e. 6.7 L'ecr/M. ^c.Aus -ttaörZjo».
^lpbAbet VI.
Diese Schrifft gieng im Schwung vom5ten bis i^ten §ec«/o, das ist, von A. C.422. biß no^. rc- Aus^Z>r//o».
/llpbzket dZum. VII.
Das war gebräuchlich in Welschland,nachdem die Gothen selbes bemeistert/ vom5 . bis rrten Äec«/o. Dieses seynd aber nur
die