Band 
IV. Theil
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472 N.lOs. Von gedruckten Büchern

setzt alsdann / wann man etwas besonderes/anderes/ oder einen ehrten Ort/ Text/oder dergleichen/bedeuten will. Der Skri-bent aber in seinem ^E/cr-rpt unterstrei-chet dergleichen Wort oder Zeilen mit derFeder/ so weiß hernach der Setzer schon/wieviel es geschlagen.

iz. Käme aber solcher OrFere^ zuvielaufeinander/ so pflegt man nur Or-llr»an-Schrifft zu setzen/ gegen den Rand aberfetzt man neben alle Zeilen / welche llrW e»t ,

seyn sollen/ einfache oder doppelte >

herab/ nemlich " " " oder man schliesstLas / was llAerent seyn soll, in Klammernoder Haggen ein/ als wie diese ftynd. s H

14. 'Der Grösse nach seynd die Schrifftengar sehr unterschieden / welches nicht nurzu mehrerer Herr-und Zierlichkeit einesBuchs taugt / sondern auch / damit mandas merckwürdigste gleich von dem andernunterscheiden könne/ der Gedächtnuß ge-holffen/ und der Phantasie eine lebhaffteEindruckung gemacht werde/ rc.

15. Wie dann die Schrifften der Grössenach genennt werdest/ das kanst du ausdem iztenunddenen übrigen Kupffer-Blat- !tern ersehen, welche ich hier kürtzlich erklä- !ren werde.

! 4 um.