Band 
IV. Theil
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Gb die Litteratur der Jugend rd. 4-9

(wie viLtinz in dessen Lebens-Beschrribungerzehlet) mit höchsten Recht die Römer er-mähnet, sie solten ihre Kinder nicht mitsolchen Zeit verschwenderischen Sachen be-laden , von denen xtartiaiis sein Glück besjammerend klage:

me litterulas llulti üocuere psrentes.

7. Und waren dises nicht allein besagtenPabfts Gedancken, sondern schon ^geillushat uns noch die Gedächtnuß eines schärftfen Raths-Spruches wider die Kbewreserhalten, welcher von den Römischen Zucht-Meisteren unter dem Burgermeister-Ambt

Domirii ^nobLrbi, UNd Ucinii (ürAÜi M

Rom ist öffentlich angeschlagen worden:wie nicht minder eines anderen unter k^nio 8lrLbone und VaierloXiellLlL, zu Folgedessen alle ?kilolopki und K.ketore? alsVerführer und Verderber der Jugend derStadt verwisen worden rc.

8 . Es seynd dise müßige Künste undWissenschafften am meisten nur von denenVölckeren getriben worden, welche von an»rdern Unters Joch gebracht, besieget, odersonst schwach und unvermögend waren, wievermahlen die Welsche seynd, und vor Al-ters die Griechen waren. Dann dise ?erL»tem illcntio rrgäucunt, Und bringen ihreZeit in Ruhe und feyeren zu; weil es ih--»mn an Krüfften fehlet ihren Nachbarn M

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