Band 
IV. Theil
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zm Religion nöthig. 52 z

schafft nur diejenige ftye, welche die heiligund göttlich Ding wohl jnne hat/ da dieübrige in lauter Einbildungen und Mey-nungen / so hin und her sich ziehen lassen,bestehen. Der zweyte Punct ist, daß dieWissenschafft eigentlich denen Priestern zu-stehe, als jenen, welche nicht nur die Re-ligions - Sachen zu untersuchen, sondernauch andere darum zu unterweisen haben.

IHz äacerclotis custostiunt lcienti^m, 8clegem reqm'rent ex ürs ejns, sagt dLk Pro-phet Malachias rc.

Kum. H5.

tzuis. XI. Ob die Litteratur aus-genommen das Absehen auf dieReligion, dem gemeinen Wesennützlich seye?

i. Qbschon es nicht zu laugnen, daß dieWissenschafften manchen schönen Nutzenbringen, und solches mit nicht wenig Be-weisthumben kau dargelegt werden: wieauch Hcrr lassom im vorgehendenwx gethan: 8e, rimoü-j jz necestikL stellateste Latrolic», le lettere utili neÜL

Vita civile ? So manglet es doch dem Ge-gentheil nicht an Gründen, so wenigist demSchein nach beweisen, daß, ohne zur Re-ligion