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der Litteratur.
es: die Historie der Gelahrtheit ist gar zu weit-läufftig. Wer will die Bibliorhecksn der Lap-pen, ^oßcowiter, Tvpinamber und deren inSnrmam durchstanckern? Allein wer begehretdas von euch' Unmögliche Dinge werben zukeinem Polyhistor erfordert. Man darff nichteinmahl alle Bibliotheken in Deutschlanddurchkrochrn haben, um diesen Nahmen zuverdienen. Wer wolle nun begehren, daßman sie bey solchen Vökckern besuchen sötte,wo entweder kerne sind, oder wohl nichts an-zutreffen ist, so man nicht zu Hause besser ha-ben könnte. Wer die merckwürdigisten Zu-falle der Gelahrheit weis, und in jederWisten-schafft die besten Bücher kennt, sonderlich aberin derjenigen, welche sein Haupt-8mämm ist,der kan schon paßiren. Hierzu aber hat mangar bequeme und kurtze Wege. Wer 8truvjjInrroä. sä kwtitism rei likorsris nebst seinenund ksbricii Libliotttecis, und tvtorlwüi ?ol^»kiltorem, desgleichen Reimmanns kittlei-! tung in die blistorism litrersrigm wohl gelesen,etliche dstsloZos berühmter Brblivtheckenl durchgangen, und an bey einige gute soumste. mithält, der hat einen guten Ansang, und kan
> das Übrige spielend lernen. Zu dem allen wird! eben nicht viel Zeit noch Arbeit erfordertZum» minsten darff man seine brolcMon nicht dabey
> ligen lassen, noch sich zum Narren studiren.
> Alle curiöse Fragen, die keinen Nutzen haben,
i beantworten können, wird von ememPoiyhi-: Oor stör