Band 
IV. Theil
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der Litteratur.

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zusehr zerstreuen, und immer ausser sich her-umb flattern, ohne an sich selbst, und an GOttmit Ernst zu gedencken,ist ja wohl Thorheit; aberimmer in sich gekehret eyn, und sich selbst be-trachten , ist wahrhaffttg keine Weisheit, son-dern eine desto gefährlichere Narrheit, je mehrsie sich in den Mantel der Heurgkelt verhüllet.Der Mensch ist nick t zum specullren, sondernvornehmlich zu der Liebe GOltes und desNächsten geschaffen, welche ohne alle Zerstreu-ung nicht ausgeübet werben kau. Der Menschmuß demnach in und ausser sich zu Hause seyn,wenn er weißlich handlm null. Wer des Tagseine Stunde der Histori der Gelarheit schen-ket, kan GOtt und dem Nächsten schon da-bey dienen. Die mystische Seelen, von de-nen diser vermeinte Knotten geflochten worden,schreiben ja selbst Llbliorkecss und kMorissTbeolvtzize m^slicse, sie machen vernünfftigekkilolopkos zu Atheisten, warnen vor denSchafften der Heyden, die sie dann gelesenhaben müßen: führen weitläufftige 6orrespon-^entz kümmern sich umb Leute die sie nichtsangehen: nehmen auch wohl Weiber, zeugenKinder: trincken sich zuweilen ein ChristlichRäuschgen : kümmern sich umb anderer ihreSchwachheiten , damit sie sich aus heiligenbyffer darüber kühlen oder erzürnen können:gehen spatzieren, und jchöpffen nach ihrer müh-samen Andacht auch wider frische Lufft, welcheDinge, fo vil ich in meiner Einfalt degreiffe,Soz gar