Was die Gelehrte Historik 587
e verlegenen Xteäico. darvor gehalten, es feye
- solches der Nahm ecwan eines unbekanntenr Fisches, oder ausländischen Krauts: aber ich
< spotte meines erachtens vil billicher disesGecken,weicher geglaubt hak disrr^eclicus seye darum!)
l> schlechter, weil er von dem alten Kerl nichts>1 gewust; ja wann die Kranckheiten mit Näh-k men sich hevien ließen. Allein dazu könneni die alle Medicinische Bücher dienen, daß mandarinn verschidene Erfahrnussen antrifft, wel-
< che man suchen kan auch jetzo noch zu nutzen zu-!> bringen: zuwissen aber, wann, wo, wer dlßk Buch geschriben habe, verhindert nur.
i2. Dre Grammatic der Lateinisch und Grie-l chischen Sprach, wie auch der Hebräischen er-^ fordert die Erkanntnuß, und aufmercksame Le-
> sung derer in solchen Sprachen geschribenen
- Büchern. Dazu helffen uns,umb die Sach et-r was leichter zumachen, die Regien derer Oram-' msticorum, welche sie bey Durchlesung derley^ Bücher beobachtet, und uns zu guten hinrer-k lassen haben. Zu disem ist wohl erforderlich,r daß man wisse, welche lateinische Bücher rei-e ner als andere seyen, und eben also welchen Griechische rc. Allein das braucht keinen lan-
> gen Proceß, mit wenig Worten kan man ei-»emalles sagen, und ich will es gleich seht thun.Lese einer den Liccro, Okr, bslwüius,
lk l-ivius, und ekwan Virtzüius, und Oviöius.r )o Haler die beste Lateinesgelesen. Jm Grie," chilchen kan er mit vemoükcne, ktnmery.