6öo dl. iiy. (?»escchic!)teder Gelehrtheit.>lum. ny.
Von Lebens»Beschreibungen der
Gelehrten.
1. Auch hier muß ich auf das Register hin,über weisen , und auf des 8truvü bivlinzmreiL.jnersriL t^»p.VU. von denen Allen haben wiretliche schöne Muster in den Pgr3llei>s des Llut.srck,, allwo er nik nur die Heiden, sondernauch die Gelehrte abschilderet, und allezeit ei-nen Römer und einen Griechen gegen einan-der haltet, mit grossen Verstand und Zierlich-keit, und solcher Gestalt, daß man wohl dar-aus lernen kan, was beyläuffig zuthun und zu-lassen so wohl im gemeinen Leben, als in derGelehrtheit selbst. Und bises ist es ja, was al-lein die Mühe des Lesens verdienet?
2 . Noch vor feiner hat DioZenegl^zertius-lsvitis öL moribus pkllolopllorum ein gar nützli-ches Buch geschriben, aus welchen man denZustand der gefammten allen Gelehrtheit ge-nugsam erkennen mag. Deme noch ttelyckj.ns klvleli'-^ cls clzsis llkilolopkismag zugeselletwerden, und des 8uiclX L.exicon. Endlich istnochBruckrrs Einleitung in die PhilosophischeGeschichte zu loben, ein Buch voller Lrucliri-<rn. wa-m man das hin und her ringemischieGisst und zugrosse Freyheit auf die Seiche zu-setzen wech
Z. Der Geschicht-Schreiber Leben über-
haupks