Band 
IV. Theil
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604 !^.r2o. Von Universität. undGocittät.

8. In Franckrelw stiesset, wie alles an»dere, aijo auch die Gelehrtheit zu Partßzu»samm. Allda blühet die Lociersr Kegisäcien»nsrum, weiche zuri'liylic, und Maihemaucgewidmet ist. Hernach die ^csäemis briuci-c» zur Ausbesserung der Frantzosischen Sprach:Die /ecaäcmiZ inicript-oklum , und vonKle-clsilien. Die Mahler» und Bildhauer Acade»wie, dergleichen der König l_uclov.XiV.auch zuRom eme Misstet. Im gleichen seynd nochein und andere Academlen cie ö^iles l_erkresim Reich; worinn die Zrantzösische Poesie undWohlredenheit gemben wird, deren ersteremdi!er Sprach solche Mühe kaum zu verdienenscheinet, so schlecht als dieselbe zur Rtim-Kunst sich schicket.

9 In En.i-lland regieret die KöniglicheLondifche Societät von (^rolo ll. errichtet.

io. In Schweden dasCoIle§ium ^nti»qui<3tum l^^lslienfe von dergelehrren KöniginQbnitins: welcher die Untersuchung der Go»thischen Alterthümer und Sprache odliget/Verenas, 1_occemus, Kucidekius Lee. wa»rm Glider davon.

n. In Spanien ist auch eine äcsäenmkegiz g. 1716 eingesetzet worden. Nit minderin pormgüt zuLtßvon s. 172».rc. In Rus«tand die ^cLclemlL öcienti^rum zu Petersburg.2. 172z.

r». In Teutfchland wäre Weyland inAnsehen dieIruchrdrtnmnde L»ej«Ujchaffc-

oder