Band 
IV. Theil
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d§. 122 Von )ourn3l-n Zeitungen. 6iS

ich eine gute Sache mit einen übelbestelltenNahmen nenne) dem Geist der Fremhdenüberlegen teye. Man muß gewißlich derSächsischen Nation den Ruhm beylegen, daßsie wohl aus den Teutschen die letzte zur Er-kanntnuß der Christlichen Wahrheit gelanget,auch die erste wider davon abgefallen , siedannoch geraume Zeit in gelehrten Sachen be-sondere Emhsigkeit erweise. Sie ist auch diejenige, welche , meines Wissens zum ersten dasgelehrte Zeilungs, Wesen ln disem Theil Lu-rop-e unternommen. Morhof der Polyhistorhak, wie 8kruviu« meldet, dazu den Rath, Ot-to Menchen aber Mit LenewAo Orprovio,

loack.kelkro und anderen in- und ausser Leip-zig gelehrten Manneren die That beygetragen.Aus derer Mühe erwuchsen die bekannte Makruäikorum zu Leipzig 3N. ,682 angefangen,und hernach von vilen gelehrten Männrren ge«sawbter Hand unter Obsicht des H.BurchharhMönchen des Orronis Sohn bis djse Zeit fort-gesetzt. Doch lassen sie die ?->stion wider die! katholische Religion offtmahls spühren , undseind dahery in den Inclicem l^ibroruw proki-,bikorum gerathen.

8. Über djse haben wir noch in Teutschlanddie kgovg littersriL ll^smbkrrZensta 170z. an-^ gefangen, und umbs Jahr 1710. geendet.! > Weiter die Leipziger/Lateinische und Teutsche> gelehrten Zeitungen , von sn. i7is.bjß jetzsi Die Haüische Oblervstjoner teleL^se -il rengl litters«