Band 
IV. Theil
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724 dl. »47. Vön der?^ca.

in dise Untersuchungen sich einlassen,barmnsolchen Geschmack finden, daß sie gewöh-nen die Lehren von GOtt und den geistii-, chen Wesen nach dem groben Schuhe derSinnen abzumessen, und lieber mit den >Schweinen die Kleyen, als mit den Kinde-ken daErod des Vatter« essen wollen, wel- !ches dann der gerade Weg zur Atheisten»ist. Mt einen Wort: die Unverständigewerden solche Sachen nicht begreiffen; DieVerständige bedörffen derselben nit. DieFromme werden dadurch nit besser, wohlaber die Böse noch arger werden.

Aedvch kan man lesen/ Lemonttrstion äe i'Lxilienceclevieu, tiree cle 1r connolsga-ce äe lsnarure, Lc proportivneeLlgkoibleinkellitzenceäes plus simples pLrhlr.krsnc-cle 83li§naoäe lz flotte kenelon. rr. ämii.17 «z. Le 8- will. 17; l. voll. 2. TeutschHamburg. 4714.

Hieher gehöret auch des berühmten BaronLeibnitz Ikeoäices , oder Llszi sur lr hon-te äe vieü so zu Amsterdam I7Z4- in 8 'und sonst öffters Lateinisch und auch Teutschwider aufgeleget worden.

Im übrigen ist sehr alber wann man zu Wi«Verlegung der Atheisten sich der Engelländer,Holländer, und Protestanten Bücher undSchafften gebrauchen will, nit daß ich ih-nen die hohe, vilsältige, und scharffsinnigeGelehrtheit wolle anstreitten, welche ich >n

ihnen