Band 
IV. Theil
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I §L. Von ?ü5ü'co. 76-

, !Zk3UN , L!>lnZensperg, Lrunn«-wsnn, Viri-i^rius haben compen6i.i geschri-en, das letzte, obwohl grosser Würd da-mit gemacht wird,hat nichts besonders?ke5-tinzer war ein anderer Mann, und ist sichzu verwunderen, wie er hak mögen über einsolch compenäium notzs schreiben, welchero mahl mehr als das compenckum selbstwerth sivnd.

Sonst gibt es von Protestantischen Pu-blicisten em grosse Menge weichen dre Freyheitüberaus verworne pnnclpii, in die Feder gibt.Sie nehmen und geben ihres gefallens grossenHerren ihre )urs; nehmen dieRegl (^uoäquisjUkjz in Llium st»tuit, eoäem Le jple utsiui-,gar schlecht in odacht; und was sie einem zuge-sprochen, weil es ihnen gefallet, das wollensie dem anderen versagen, weil es ihnen nik ge-fallet; sonderlich winden und drehen sich wun-derlich herumb,wann sie äe jure Zscrorum zu-reden kommen, daß, wams man ihnen rechtauf die Finger sitzet, man laurer erkennet, wiewenig sie hiezu beschaffen seynv.

Von Cakhoiischen Publicisten haben wirdesto weniger; dann dise feynd gescheuter,als daßsieso 8ouvrsiner Macht ihre Ausfprüch über dieLbrigkeit ergehen zulassen, sich anmassen sol,ten. Doch wäre zuwünschen, daß einige mitErnst denen Protestanten auf die Finger klopftten.

An sich selbst ist dises Lruäium inrepublicr

Cheü. M. Eee so