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man kommt endlich, wie Kays. Vlaximili-n l.weißlich bemercket, auf einen Banren, oderetwa nichtswürdigen Menschen hinaus.
z. Hingegen ist es wohl zu überlegen, durchwas Mittel die Vätter dazu gelanget, daß sieEdel, das ist, hochgeachtet, hochangesehen,und geehrer wurden. Dann daraus wirdman unterrichtet; ihnen nachzuarten, und ebendarumb auch Edel zuwerdcn.
4. Es seynd aber zum Adel verschiedeneStafflen jederzeit gewesen. Z.E. Wann einermit Rath, Tapferkeit, Arbeit rc. hat dasVatkerland von einer Gefahr loßgerissen, vonSchaden befreyet, da verdiente er ja psrecpstrire zufeyn, und ein Vatter des Adels. Al«so hat Hercules und andere den Ruhm erwor-ben , lndeme ste überall herumb gezogen , dieschädliche Thier, und noch schädlichere Tyran-nen-Mörder und Strassen-Rauber ausgerot-tet , Flüsse ab-oder zu geleitet, Schiffahrtenangerichtet rc. Also wäre freylich des blor-rHGeschlecht würdig des Adels, welches mit ta-pferen und sinnreichen Gefecht ihrer StadtRom die Oberherrschafft über die Albaner zu-wege gebracht rc.
s. Andere seyrid zum Adel gelanget durchsonderbare , oder durch langwierige, getreueund entsprießliche Kriegs-Dienst, andere durchKlugheit im Rathschlägen und Regiments-Sachen.
6. Noch
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