, 62/ Von der 6e»-2io^'e. 79z
Verwandichafft in linea izlerÄi. Hernachist Lsroius u.eben so weil entfernet vorn äkipir«,nehmlich kcrainZnöo III. oder -^NNZ, als weit' Qso!u8 Vl. entfernet; und darumb ist es linLLi,reeg>i5 «qu3Ü8. Endlich so stehet L^rolus li.Von keräinznäc» III. ( wovon er in lins, reLkr> äescsnäirel) umbzwsv Grad ab ( weil 2. ge-l nerLtione? seynd, oder z. Persohnen - und hie-mit seynd Lsrolus VI. und Lärolu; II. äs ^urscznonico im zweyten Grad verwandt.
18. Aus diesem siehet man den grossenUnterschid Lsnonici and Livilj§ )uris , dann)ure Livili seynd beede Lsroli 4. Grad ver-wandt , lure Lsnonico aber 2. Grad.
19. Es wird aber das ^us L^snom'cumin Ehe-Sachen beobachtet, und dahero hätteich in dem erst gegebenen Beyspiel vielmehr eineSchwester Lsroli Vt. zur l-j^poekes, nehmensollen. Weil ja inrerilsroIuM Lr L»rolumlle MLtrimonio keine ()melHon seyn kan? al-lein es wäre nur um das zu thun, daß ichzejgete, wie die 6»6us beschaffen seyen, unddieses hab ich gethan.
(z. Ol-Z.äu8 (^onianZuin. /ur.
Lanon.
ro. Ungleiche Lini ist die/'nige, wannaus den zwey vorkommenden Personen eine demLtixiti näher ist, als die andere.
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