Band 
IV. Theil
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^ K. 16 r. Von adelichen Abnaten. 799

>' srrE'eutschchmld nur rllzusehr erführen hak,und noch weiter erfahren wird FranckretchHai neben andern Giuckseeligkeiten auch diese,

> daß wegen Succession keine Seel darff ver-t lvhren werden,sondern allesVolck nur wtder dieFeind kan gebraucht werden. Die Prinhen' von Geblüt und andere vornehme Häuser>' barsten nicht daran gedencken, daß sie einel Bisthum, eine Präbend ober dergletchen su-^ chen sollen. Waffen müssen es seyn, welcheihnen die Staffier, entweder zu Erhaltungdes vorigen Ruhms oder zu besten ErhöherungH dienen sollen.

' 6 Was man etwa sagt von Beybehal-

iung der adelichen Gütter bey einem Hauß ,l welche ohne die Aushülst des geistlichenStands wüsten zertheilt werden, leidet n ochviele Ausreden , die eben nicht alle hi-her zusehen seynd Es können die Güter schon dannochunvertheilt erhalten werden durch sorgten ,krimogenituren und anderes dergleichen durchäppsriAAen und denenielben zur Hülff beyge-' legte Kriegs-und andere Emkünstte In^ Tem'chiand bey si) grosser allezeit auf denBeinen stehenden Mach* ist allezeit eine unaeeheure Menge General und Offici^ Perso-nen vonnötixn. Hatte m m nun solche auSalten Adel herzunehmen so köme man desviefälttaen neuen enkrathen , welcher ohne-dem so wenig geachrtt wind/ und eben darum!V. TheU. Lee zu