Band 
IV. Theil
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806 i6l. Vsn adelicher Abnat-n.

«inem Geschlecht, welches bey den gurüi'o-nirken Sktfft noch niemahls aufgeschwormhat und also für unbekannt allda gehalten wird.Dero wegen muß von solcher Person ein neuerNeben-Baum kormirk, und darinn übermahlbesten acht Ahnen bewisen werden; daß alsoin diesen Fall 24. Ahnater heraus kommeten:neulich 76, ,m Haupt Stamm,und 8. inNeben« Stamm. Ja wann rtwann aus derandern Seite noch ein solche unerkanre Per-son vorfiele, so mästen noch in einem zweytenNeben-Baum deroselben 8. Ahnater darge-ihan werden: baß eö wohl auf zs, Ahnaterhinauf lauffen kam

> 5 . Eine'ausführlichere Nachricht sonderAhnen Zahl wird man finden in einem Buch

Kuclolpii kriäerrc. lelZmsnn Lommenkstis^uri8 I'obiicl Komsno-Lermsnicr von der Ah-nen,Zahl , deren Ursprung rc. 4. Hannoverr 7 Zj- rß-Alphabet starck. Dessen Jnnhalrbevläuffig folgender ist (1. Eapirl zeigtdas hohe Ansehen des teutschen Adels, dessenVerveff rung unter den Carolingern, Ur-sprung der Ähnen.Zahl im ixten Seculo undGebrauch bey Tburniren. (2. Lapttl derenErnfühcnng bey Pralaturen, hernach bey Ca-nomcaten von Schenckung der 4. Ahnen rc.(z. Ob es Nutz oder nicht? (4- Untersu-chung des heutigen Nutzens, nach dem Rechtund der Vernunfft. Erläuterung der Ein«