zo6 N r6?. Von der Wappenkunst.
ll. Von der Wappen- Kunst, ihren Amb^Zier, Äustheriung. rc.
III- Von dem Schild
IV. Von den Tmcturen.
V. Von den Figuren im Feld.
VI. Vm Helm, und Helm-Kleinod.
Vl! Von ^childhalter, Wappendecken, Zel-ten, Unterlag und andern Neben,Zeichen.
* Wer mehr davon lesen will. lese LciersEmiepung zur Wappenkunst s. oderda« v^ürnvergische grosse Wappen-Buch. voll. in 4.
I§um. i6r.
Das I. Srück von Ursprung und
Rahmen der Wappen.
1. G"tneinglich sagt man die Wappen-Schild haben ihren Anfang genehmen zuZ-nendes Kaysere l-lenrici zucupi», da er bey denTeutlchen die Thurnier angestellt, darzu wur-den nur die Besten vom Adel gelassen , damitsie also von and rn nicht Adelichcn, auch dieadeliche Ritter unter sich selbst kunten erkenntwerden, so hat man ihnen gewisse Wappenund Zeichen ausgetheilt, L. 92;. Siehedie Universal lMori num. 147.
2. Die Herren Frantzosen, gleichwie sieüberhaupts lästeren, baß die Teutsche reineLeuth von Erfindungen seyen, also wollen sie
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