Band 
IV. Theil
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8»8 d?. »68. Vonder Wappen-Runft.

z. Flügl, wann einer ist, welches mannennt halber Flug, wird allezeit gemahlen,daßdie Schwing-Fedem überüch gehen gegen derLincken, und der äussere Theil ins Gesichtkomme. Wann zwei, seynd deren Schwing«federn von einem zur Rechten, vom andern zurlincken gehen heists Ossner^^tun. Gehenalle beedezur Lincken, heists geschlossner Flug.

6. Wann ein gehends oder aufrechtesThier gemahlen wird, müssen allezeit die hin«tere Füß,das ist die zwey rechte weiter hinausgereckt seyn.

^um. i68.

2 ) Zum änderten von natürlichen

Figuren.

r. Die natürliche Figuren seynd entwederThier, oder Erd,Gewächs, oder Stern.

r. Bey den Thieren sevnd die Waffenoder Bewehrung, die Zahn, Klauen, Sckma«bei, Füß, Zungen, Floß«Federn, diese sollenallezeit ein andere Färb haben, als der Leib,nemlich Golden, Roth rc. l

Die Stumpen an einem Baum-Ast >sollen allezeit übersich gehen. Die Bläker a«,der hangen manchmahlen untersich. ^

4- Die Frantzosen mahlen den Stern mit,fünff, die Teutsche mit sechs Spitzen-

5- Der Mond hat nie ein Gesicht, aus«

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