des Habsburgiscken Hauses. izinnere/ so bin emschioffen, zu meiner Re-de ein solches Thema zu erwählen, wel-ches nicht nur beydes zumUrsprung haben,sondern auch in beyden mit' einander über-ems stimmen soll. Dann ich werde michlmterwinden, dieses,nicht etwan weitlauff-tig auszuführen , sondern nur obenhin zuerzehlen: Daß in dem Haksbm glschtttj Geschlecht einer Seite die Hoheit! und Weisheit/ das gemeine Wesenzu regieren , anderer Seits aber dieGottesfurcht und angenehme Auf,führung, mit einander um Rang un-Dorzug gestritten / und daher dieWahrheit-liebende Welt in Zweisselgefegt / ob solches aus einer Sraars-Rlugheit / oder aber auch aus derallgemeinen Schuldigkeit, womit dieMenschen einander verpflichtet sind/geschehen sey t
Obwohlen ich nun, soviel das erste be-trifft, solches mit unzehlichen BeweiSthü-mern bestättigen könnte, so will ich dan-noch daffelbige nur aufzweyerley gründen,nemlich auf die Liebe zur Religion,und auf die Grösse der Macht- Dann
daß