desHa bsbu rgischen Hauses. 2sUndbuDurchleuchrigeS, abe?äüchMdaß du angefangen hast, die tödtlicheSchlange derKetzerep in deinem Busen zu^ ernähren, unglückliches Teutschland, duwürdest setzo in Gesundheit und Wohl-wesen des Frieden-gemessen, du würdestanTugend und Gottesfurcht floriren, wanndu denen Hadsburgischen Kaysern Ge-hörgegeben: wann du lieber deinen gottfte-ligsten Fürsten, Carl demV. undFerdinanddem II. deiner damahligen Schuldigkeit ge-mäß,hattest folgen,als dich von dem mitter-nächtigen Sturmwind derer Schwedenüberfallen, und durch den schmeichlerischenWestwind von Abend elendiglich betrügenlassen wollen. Siehe,alle diese Nachstellun-gen , nicht aber die Oesterreichifche Macht,habe dich entwaffnet, und esdahin gebracht,daß du deinenFeinde emSchauspiel worden:Wider welche wann du mit dem HkbK»burgischen Haus deine Macht vereint»get hättest, so wäre setzo freylich keine Prosvintz in Europa, welche entweder dir nichtmüßte unterthänig seyn, oder doch wenig-stens dich nicht mit verächtlichen Augen an,schauen dürffte.
(B s) Ießs