des Habsburgischen Hauses. zz
Hau6,einmahl das höchste Ruder ergrifsfen, hat niemand dasselbe jemahls seinerPosterität entrissen, als nur jüngsthin ein-tzig und allein der Tod / nachdem es dassel-be über drenkmndert Jahr standhafft undtapff^r geführet: daß dahero unser Höchst-seeligster Kayser, dessen Rahmen niemandohne Zähren auszusprechen sich enthaltenkm, denen qecrönten Häuptern seines Ge-schlechts nicht ohne Grund diesen Wahl-spruch scheinet anserfthen zu haben: 6o-r/?<r/r-e/6 ^ ; das ist: Durch Stands
hafftig-und Tapfferkeit.
Meinethalben mögen andere immer-hin dieWeisheit desDurchleuchtigst-Bour-bonischen Stamms mit Lobsprüchen bißan den Himmel erhebe«/ krafft welcher der-selbe sein Reich nicht nur in gute Verfas-sung gesetzt/sondern sich auch seinenGräntz-Nachbarn formidable gemacht. Er hat
freylich über die sämmtliche Frantzosen dieHerrschafft, unter welchen kein eintzigergefunden wird / der da nicht gleichsam von(C) Natur