des Habsburqifchen Hauses. 4 r
letzt zu deren Lob- und Geschichtschreibernzu wenden, so würde ich wegen Vielheitder Materie nicht wissen, wo ich am erstenzu reden anfangen sollte: Dannoch aberwird mir Dero Klugheit erlauben , das
wahre Habsbmgische Lob mit »rnge-schminten Worten ferner fortzusetzen.Was? soll nunmehr» unsere kläglichePflicht, von demjenigen Haus etwas zureden und anzuhören, dessen Parthey un-ser Vatteriand und das rings herum an-gränyende Europa so offt gehalten, und fürdasselbe, auch sogar Wider die BourbonischeFürsten, mit Krieg und Blutvergiessen ge-stritten, auf eine grausame Art unterbro-chen werden? von demjenigen Haus, i»DeffenDienst Leib, Gut und Blut aufzuse-tzen , sich ein so ansehnlicher Theil deS Teut-schen, Ztaliänisch-Spanisch: Hungarisch-Böhnrisch- auch sogar Frantzösischen Adels,zu seinem unsterblichen Nachruhm, es fürdie größte Ehre und Glück,geschätzet? vondem Lob dieses größtenHauseS, Csintemahl esnunmehro erloschen, und uns weiternichts,als ein danckbares Andencken, und die ge-rechte Pflicht, von Selbigem eine Rede zu
halten/