des Habsburgischen Hauses. 4;
hatten, hinterlassen) von dem Lob diesesgrößten Hauses, sage ich, auch nur dasallermindeste unberührt zu lassen, würdeich mir sechsten für ein unverantwortlichesLaster auslegen: dann nach Würden vonDemselben eine ausführliche Rede zu hal-ten, ist gewißlich ein solches Wrrck, dar-zu mehr, als ein emtziger Mensch , auchmehr, a!s ein eintziges Zahr, erfordertwird. Jedoch, es ist nunmehro Zeit, zudem vorgesteckten Ziel wiederum zurückzu kehren, von welchem meine Rede einenAbsprung genommen.
Wer sich verwundern wollte, wievielMühe und Arbeit eS dem Habsbmgi*
schen Haus bey Verwaltung seinesRe-giments gekostet, der muß die einander sehrungleiche Rationen betrachten, welche nureinem ei,iizigen au- diesem Durchleuchtig-sten Geblüt entsprungenen Oberhaupt ,und noch darzn inDeffen beständiger Abwe.! ftnheit,