des Habsburgtfcben Hauses. 5z
etwas weniges beyfügen. UnjereVor-fahrer sind vor diesem öfftermahiS veran-lasset worden, die gegen einander ange-wendete Bemühungen undStrittigkeiten,wie auch das mit gewaffneter Hand unge-ziemende Bestreben derer Teutschen nachder Kayserlichen Cron mit Zähren zu be-jammern. Die Sachsen waren denenSchwaben, denen Schwaben die Bayern,andern wiederum andere wegen der höch-sten ReichScWürde mißgünstig. Nachdemaber unser Teutschland einmahl von demHaösbUrgjsiH^ Regiment eineProbge«fehen/ist aufeinmahl aller Neid verschwun-den,und allerseits Widerwillen abgefchnittkworden: auch hat sich kein eintzigerPatriorunterstanden,(es sey dann, daß es heimlichgeschehen, damit er sich nicht etwa öffent-lich vor jedermann prostituiren möchte) die»fem Hohen Geschlecht die Kayser-Cron zumißgönnen.
Die alte Femdfchafft derer Böhmengegen dicTeutschen hat sich in iauterZreund,schafft verkehret. Runmehro haben wiruns von denen Hunnen keiner Meder-tag zu befürchten, sondern vielmehr(D ;) wahr.