des Habsburgiscben Hauses. ss
wahrgenommen, wie sie ihredemüthig-bit-tende Hänve zu uns ausgestrecket, dagegenwir ihnen auch öffters unsere hülffreicheHände darger«chet. Wieviele Niederla-gen und Verheerungen haben nicht die Zta-liäner, ohngeachtet sie größten Theils vondenen Langobarden herstammen, lieber aus-stehen, als sich denen Sachsen, Schwaben,und andern Kaysern unterwerffen wollen?allein unter der Regierung des HabSbur»
gjschen HaufeS haben sie sich bißhero aufdas friedsamste betragen, und Demselbenmit weit gelaßnerem Gemüth, als jemahlseinem, ihren Gehorsam erwiesen.
Hat es Wohl jemahls in unserm Teut-schen Reich um die allgemeine Wohlfahrt,Frieden und Sicherheit besser gestanden,als nachdem Friedrich der IV. der Fried-fertige/Maximilian der I.der tapffere Heldgenannt, und andere aus ihren Nachkom-men, zu unserer höchsten Würde gelanget?Durch dieser Kayser ihre Klugheit, Au,thorität und Glück, seynd so wichtige Dm-(D 4) ge