Band 
IV. Theil
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des Habsburgischen Hauses- 6i

führen, ist der Hoheit derer Fürsten nichtsentzogen, sondern vielmehr derselben nochvieles zugelegt worden. Dann binnensolcher Zeit hat sich die Anthorikät dererReichs-Stande vergrößert, die Zierde de-rer Teutschen Fürsten, und der Pracht ih-rer Höfe, ist zu fast Königlichem Ansehengediehen. Und was sich jener AugustuSvon seinem Rom vernehmen ließ: daß, nach-dem er dasselbe ziegeisteinern gefunden, ersolches marmorsteinern hinterlassen habe;

das kan das HabskMAislPe Haus mitweit besserm Recht aus seiner Grufft her-aus ruffen: Daß nemtich Teutschland, wel-ches Dasselbe armseelig und elend über-kommen, von Demselben nunmehro auf dasherrlichste seye hinterlassen worden; daßes mit guter Aufführung, davon es nachdem Exempel derer HabSbUkgischMFürsten rühmliche Proben gezeigt - aus»gezierter: mit neu-erfundenen Wissenschaff»ten, durch welche es mehr und mehr emporgestiegen, auch mit vielen neuen von De»denselben gestiffteten Universitäten, (unter^ Welchen Sie allerseits, ich meyne den ge-! genr