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«nd von zo Schock sind kaum 40 Stück aus-gegangen. Man hat doch bemerkt, daß die-jenigen Schnittlinge, die man vorher 24 Stun-den in Wasser gelegt hat, vier Wochen eher aus-geschlagen und auck stärkere Wurzeln bekommenhaben, als die, welche man gleich, nachdem siezween Tage unter freyem Himmel welk gewor-den, in die Erde gesetzt hat. Der ägyptischeRocken hat ein gutes Brod gegeben, was imGeschmacke und Gerüche dem Weihen - Brodegleich, aber etwas grauer gewesen ist.
Die Zucker-Erdtuffeln werden empfohlen,auch die englischen Steckrüben. Drey SchockRüben geben 2 Hunten Saamen; ein Himkengab 20 Pfund Oehl, also vier Pfund mehr alsder beste Winter-Rübsen, (aber doch wohl schwerlich so viel, als die chinesischen Oehlrettigsamen).Gelobt wird auch der französische grüne Kohl(cboux verä«), er giebt vieles Futter, lcydet abervon der Kälte. Ein versuchtes Düngesalz warohne Nutzen. Bey dem S. 644 gegebenenRathe, feucht eingebrachtes Heu um eine Tonnezu bansen, ist uns das Verfahren der Holländereingefallen, die durch die Heuhaufen hölzerneRöhren legen, die oft nur aus Brettern zusam-men geschlagen sind. Man kan freylich erwar-ten, daß auf diese Art der Luft ein Ausweg,und der Faulung eine Hinderung gemacht wird.Der Winterspelz hat grosse Vorzüge vor demP-A Pekon Bibl, iv.B. i St- E Sem-