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werde mineralisirt haben. Nach diesem Be-griffe kan man auch nicht sagen, daß ein Metalldurch das andere mineralisirt seyc Auch kandies nicht durch Alkali und Arsenik geschehn, daletzteres kein Metall würklich auflöset.
Endlich machen die metallischen Kalke dieletzte Abtheilung aus, welche alles brennbarenWesens beraubt sind. In diesem Zustandekömmt der Zink allemal, oft auch Eisen und Ku-pfer, seltner aber Bley vor. Bey dieser Gele-genheit zeigt der V. die merkwürdige Erfahrungan , daß er aus dem Gallmey, durch Beymi-schung von Sand, O.uarz, auch Eisenfeil, Zinkerhalten hat. Unter dieser Bearbeitung mußsich der Schwefel des Eisens mit der zinkischenErde vereinigt haben , aber die Würkung desSandes und Quartzes kan der V. nicht anders,als durch die Aehnlichkeit der Kieselerde mitdem Brennbaren, erklären. (Armu8 ls. iter6orir. obs. I z. Wir setzen auch hinzu pörnervom Thone S. rag)..
Die zweyte Abhandlung S. 24 ist eine ge-naue Untersuchung des rothgülden Erzes,dessen Verschiedenheiten hier gesamter sind. Zuden Versuchen ist das Schemniher gewahlekworden. Unter andern zeigt eine Tabelle dasVerhalten des gerösteten und ungerösteten Er-zes in mineralischen Säuren; eine andere giebt, E 4 den